Johanna Voß - KFSR & VVN-BdA
Gleich zwei Schecks überreichte Johanna Voß, Bundestagsabgeordnete der
LINKEN für den Wahlkreis Lüchow-Dannenberg/ Lüneburg, an Lüneburger
Kämpferinnen und Kämpfer gegen Faschismus. Die Bundestagsabgeordneten
der Linksfraktion geben seit Jahren ihre Diätenerhöhungen an ihren
Fraktionsverein weiter, bei dem gemeinnützige Organisationen Spenden
beantragen können.
Diesmal durfte sich die Lüneburger "Vereinigung der Verfolgten des
Naziregimes -- Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V."
(VVN-BdA) über eine Spende in der Höhe von 180 Euro freuen. Dieses Geld
wurde für die Erstellung einer Informationsbroschüre über Paul von
Hindenburg verwendet, im Rahmen der Debatte über die Umbenennung der
Hindenburgstraße in Lüneburg. Für den VVN-BdA nahm stellvertretend Peter
Asmussen den Scheck entgegen.
Einen weiteren Scheck nahmen Ingrid und Gerhard Schiborowski vom Verein
"Kämpfer und Freunde der Spanischen Republik 1936-1939 e.V." (KFSR)
entgegen. Mit der Spende in Höhe von 500 Euro soll ein Beitrag zur
Finanzierung eines Buchprojektes geleistet werden, welches sich der
Rolle der Frauen während des Krieges in Spanien von 1936 bis 1939
widmet. Unter der Leitung von Ingrid Schiborowski trägt der KFSR
Informationen über die Kämpferinnen gegen den Faschismus in Spanien
zusammen, deren Wertschätzung gegenüber den Männern in der historischen
Darstellung zu kurz kommt.
Johanna Voß betonte nach den Scheckübergaben nochmals die Bedeutung der
Aufklärungsarbeit, die antifaschistische Vereine leisten: "Das
Aufarbeiten der Verbrechen aus der Nazizeit stößt bis heute auf
gesellschaftliche Gegenwehr, da immer wieder neue und unbequeme Fakten
ans Licht kommen. Es ist mir daher ein besonderes Anliegen,
antifaschistische Gruppen in ihrer Arbeit zu unterstützen, auch finanziell."
Gleich zwei Schecks überreichte Johanna Voß, Bundestagsabgeordnete der LINKEN für den Wahlkreis Lüchow-Dannenberg/ Lüneburg, an Lüneburger Kämpferinnen und Kämpfer gegen Faschismus. Die Bundestagsabgeordneten der Linksfraktion geben seit Jahren ihre Diätenerhöhungen an ihren Fraktionsverein weiter, bei dem gemeinnützige Organisationen Spenden beantragen können. Diesmal durfte sich die Lüneburger "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes -- Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e.V." (VVN-BdA) über eine Spende in der Höhe von 180 Euro freuen. Dieses Geld wurde für die Erstellung einer Informationsbroschüre über Paul von Hindenburg verwendet, im Rahmen der Debatte über die Umbenennung der Hindenburgstraße in Lüneburg.
Für den VVN-BdA nahm stellvertretend Peter Asmussen den Scheck entgegen. Einen weiteren Scheck nahmen Ingrid und Gerhard Schiborowski vom Verein "Kämpfer und Freunde der Spanischen Republik 1936-1939 e.V." (KFSR) entgegen. Mit der Spende in Höhe von 500 Euro soll ein Beitrag zur Finanzierung eines Buchprojektes geleistet werden, welches sich der Rolle der Frauen während des Krieges in Spanien von 1936 bis 1939 widmet. Unter der Leitung von Ingrid Schiborowski trägt der KFSR Informationen über die Kämpferinnen gegen den Faschismus in Spanien zusammen, deren Wertschätzung gegenüber den Männern in der historischen Darstellung zu kurz kommt.
Johanna Voß betonte nach den Scheckübergaben nochmals die Bedeutung der Aufklärungsarbeit, die antifaschistische Vereine leisten: "Das Aufarbeiten der Verbrechen aus der Nazizeit stößt bis heute auf gesellschaftliche Gegenwehr, da immer wieder neue und unbequeme Fakten ans Licht kommen. Es ist mir daher ein besonderes Anliegen, antifaschistische Gruppen in ihrer Arbeit zu unterstützen, auch finanziell."


