Richard Pitterle - Heilbronner Regionalgruppe von Attac

Verein der Bundestagsfraktion DIE LINKE e.V.

Richard Pitterle, MdB übergab im Namen des Fraktionsvereins an die Heilbronner Regionalgruppe von Attac einen Scheck über 1000 Euro für ein Konzert mit Strom&Wasser zur aktuellen Asylpolitik.

 

Es war heiß beim Konzert der Band Strom&Wasser im Alevitischen Kulturzentrum in Böckingen. Nicht nur die Hitzewelle, sondern auch die Rhythmen der Musik trieben den zweihundert Zuhörern den Schweiß ins Gesicht.

Strom&Wasser machen gemeinsam mit Asylbewerbern Musik und wollen auf diese Weise auf die Probleme der Asylbewerber in Deutschland hinweisen. Viele müssen jahrelang auf eine Entscheidung über ihren Fall warten, die Unterbringungen sind oftmals schlecht.

Unterbrochen wurde das Konzert durch einen Beitrag von Heinz Deininger, der an die Entstehung des „Asylkompromisses“, einer Verschärfung des Asylrechts, erinnerte. 1993 wurde das Grundrecht auf Asyl drastische verändert nachdem in den Medien gegen Flüchtlinge gehetzt wurde. Vom „schlimmsten Asylanten“ bis zum „das Boot ist voll“ wurden alle Vorurteile bedient. Dazu kamen rechtsradikale Pogrome und Brandanschläge. Drei Tage nach dem Asylkompromiss verbrannten in Solingen fünf Kinder und Frauen türkischer Herkunft nach einem Anschlag von Rechtsradikalen. Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl verweigerte seine Teilnahme an der Trauerfeier.

Finanziert wurde das Konzert u.a. von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, dem Verein der Bundestagsfraktion der LINKEN, Verdi Jugend und Attac. Weitere Veranstalter waren das Bündnis Heilbronn stellt sich quer! und das Alevitische Kulturzentrum.

Richard Pitterle, MdB übergab im Namen des Fraktionsvereins an die Heilbronner Regionalgruppe von Attac einen Scheck über 1000 Euro für ein Konzert mit Strom&Wasser zur aktuellen Asylpolitik.

Es war heiß beim Konzert der Band Strom&Wasser im Alevitischen Kulturzentrum in Böckingen. Nicht nur die Hitzewelle, sondern auch die Rhythmen der Musik trieben den zweihundert Zuhörern den Schweiß ins Gesicht. Strom&Wasser machen gemeinsam mit Asylbewerbern Musik und wollen auf diese Weise auf die Probleme der Asylbewerber in Deutschland hinweisen. Viele müssen jahrelang auf eine Entscheidung über ihren Fall warten, die Unterbringungen sind oftmals schlecht. Unterbrochen wurde das Konzert durch einen Beitrag von Heinz Deininger, der an die Entstehung des „Asylkompromisses“, einer Verschärfung des Asylrechts, erinnerte. 1993 wurde das Grundrecht auf Asyl drastische verändert nachdem in den Medien gegen Flüchtlinge gehetzt wurde. Vom „schlimmsten Asylanten“ bis zum „das Boot ist voll“ wurden alle Vorurteile bedient. Dazu kamen rechtsradikale Pogrome und Brandanschläge. Drei Tage nach dem Asylkompromiss verbrannten in Solingen fünf Kinder und Frauen türkischer Herkunft nach einem Anschlag von Rechtsradikalen. Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl verweigerte seine Teilnahme an der Trauerfeier. Finanziert wurde das Konzert u.a. von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, dem Verein der Bundestagsfraktion der LINKEN, Verdi Jugend und Attac. Weitere Veranstalter waren das Bündnis Heilbronn stellt sich quer! und das Alevitische Kulturzentrum.