Sabine Stüber - Uckermärkischen Hospizverein
Sterbende auf deren letztem Weg zu begleiten, dem stellen sich die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Uckermärkischen Hospizvereins. Die Begegnung mit dem Tod ist für viele Menschen nicht geheuer. Für die Angehörigen und den Betreffenden aber ist es Realität. Um dieser Herausforderung gewachsen zu sein, gibt es professionelle Hilfe durch den Hospizverein. Am 22. Mai nutzte Sabine Stüber, MdB, die Vorstandsitzung des Uckermärkischen Hospizvereins, um den symbolischen Scheck meiner Bundestagsfraktion über 500 Euro zu überreichen. Das Geld wird zusammen mit anderen Spenden als Eigenmittel für weitere Projektförderungen benötigt. Meine Frage, ob ein Hopiz-Bau in der Uckermark vorgesehen ist, beantwortete mir der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Herr Tiede. So ein Vorhaben ist derzeit in der Uckermark nicht zu erkennen und der Trend der Politik zeigt eher in die Stärkung der ambulanten palliativen Betreuung.
Sterbende auf deren letztem Weg zu begleiten, dem stellen sich die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Uckermärkischen Hospizvereins. Die Begegnung mit dem Tod ist für viele Menschen nicht geheuer. Für die Angehörigen und den Betreffenden aber ist es Realität. Um dieser Herausforderung gewachsen zu sein, gibt es professionelle Hilfe durch den Hospizverein. Am 22. Mai nutzte Sabine Stüber, MdB, die Vorstandsitzung des Uckermärkischen Hospizvereins, um den symbolischen Scheck meiner Bundestagsfraktion über 500 Euro zu überreichen. Das Geld wird zusammen mit anderen Spenden als Eigenmittel für weitere Projektförderungen benötigt. Meine Frage, ob ein Hopiz-Bau in der Uckermark vorgesehen ist, beantwortete mir der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Herr Tiede. So ein Vorhaben ist derzeit in der Uckermark nicht zu erkennen und der Trend der Politik zeigt eher in die Stärkung der ambulanten palliativen Betreuung.

